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Einzelheiten
Datum 27. 5. 2026
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Wasser schläft nie. Und der HydroConquest auch nicht.
Seit 2007 definiert diese Kollektion, was eine Taucheruhr sein kann: präzise unter der Oberfläche, elegant darüber, ein Leben lang zuverlässig. Im Jahr 2026 machte Longines einen Schritt, auf den Enthusiasten drei Jahre gewartet hatten — und das Ergebnis übertraf alle Erwartungen.
Die dritte Generation des HydroConquest ist keine Evolution. Es ist eine Neufassung von der ersten Seite an.
Es gibt Uhren, die schreien. Und dann gibt es Uhren, die leise sprechen — und mehr sagen. Die neue Longines HydroConquest gehört zur zweiten Kategorie.
Sie ist schlanker, klarer und ruhiger als je zuvor. Ein Profil von nur 11 mm macht sie zu einer der elegantesten Taucheruhren ihrer Klasse. Man spürt es sofort, wenn sie am Handgelenk sitzt. Unter einer Hemdmanschette verschwindet sie, ohne auch nur einen Millimeter Leistung einzubüßen.
Das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl trägt alle Merkmale eines ernsthaften Tauchgeräts: verschraubte Krone, Saphirglas mit beidseitiger Antireflexbeschichtung, Wasserdichtigkeit bis 300 Meter. Die Kronenschützer wurden überarbeitet — weniger markant, fließender, natürlicher. Die Uhr wirkt weniger militärisch und mehr wie ein Teil des Alltags.
Genau so soll es sein.
Die Vorgängergeneration des HydroConquest trug arabische Ziffern auf dem Zifferblatt — markant, lesbar, funktional. Sie erfüllten ihren Zweck. Aber die neue Generation verlangte mehr.
Die Ziffern sind verschwunden, an ihre Stelle tritt Raum. Applizierte geometrische Indizes — Stäbchen, Dreiecke, Kreise — mit Super-LumiNova gefüllt, verleihen dem Zifferblatt eine Klarheit, die vierzig Meter unter der Oberfläche ebenso gut funktioniert wie beim Geschäftsessen. Das Longines-Logo ist nun ebenfalls appliziert statt gedruckt — ein Detail, das die Uhr um eine ganze Klasse aufwertet, ohne dass man genau sagen könnte, warum.
Das Ergebnis ist ein Zifferblatt, das aussieht, als gehörte es zu einer Uhr, die doppelt so viel kostet. Und dennoch ist es noch immer der HydroConquest — keine Show, nur Substanz.
Eine Keramiklünette in fünf Farben — Schwarz, Blau, Schiefergrau, Sattes Grün und Frostiges Blau — ermöglicht es jedem Träger, seine eigene Version dieser Uhr zu finden. Jede Kombination aus Zifferblatt und Lünette erzählt eine andere Geschichte. Jede Geschichte ist gleich überzeugend. Und hinter jeder steht das, was die Schweizer Uhrmacherei am besten kann: Präzision, die sich nie in den Vordergrund drängt.
Es gibt Neuheiten, die erfreuen. Und dann gibt es Neuheiten, die den gesamten Charakter einer Sache verändern.
Zum ersten Mal in der Geschichte des HydroConquest bringt Longines ein Milanese-Mesh-Armband. Keine billige Imitation, die sich nach einem Jahr dehnt und nicht mehr sitzt. Stahl mit gebürstetem Oberfläche und polierten Seiten, abnehmbare Glieder, zweistufige Faltschließe, eingebautes Mikroverstellsystem. Ein Armband, das am Handgelenk sitzt wie maßgefertigt — weil es das im Grunde auch ist.
Wo das stählerne H-Link-Armband die Stärke und Präzision eines Tauchinstruments betont, bringt das Mesh-Armband Leichtigkeit. Luftigkeit. Eine völlig andere Geschichte am Handgelenk.
Morgens am Meer — H-Link. Abends in der Stadt — Mesh. Eine Uhr. Zwei Charaktere. Eine Entscheidung.
Im Inneren jedes HydroConquest 2026 tickt das Kaliber L888.5 — ein automatisches Werk, das ausschließlich für Longines hergestellt wird. Eine Siliziumspirale bietet zehnfachen Schutz gegen Magnetfelder im Vergleich zur ISO-764-Norm. Im Alltag voller Telefone, Computer und Magnetverschlüsse ist das kein Luxus — es ist eine Notwendigkeit.
Eine Gangreserve von 72 Stunden bedeutet drei Tage ohne Aufziehen. Legen Sie sie am Freitagabend ab, setzen Sie sie am Montagmorgen wieder auf — und sie laufen noch. Keine Sorgen. Keine Rituale. Nur Präzision, still und unermüdlich, verborgen hinter einem Zifferblatt, das sie nicht weniger verdient als sie das Zifferblatt.
Die dritte Generation des HydroConquest kommt in zwölf Referenzen — sechs Konfigurationen, zwei Größen. 39 mm für diejenigen, die eine Uhr bevorzugen, die am Handgelenk verschwindet. 42 mm für diejenigen, die Präsenz wollen.
Beide Größen teilen dasselbe Profil, dasselbe Werk, dieselbe Philosophie. Sie unterscheiden sich nur darin, wie laut sie sprechen.
Longines und die Commonwealth Games. Eine Beziehung, die seit 1962 andauert. Über sechzig Jahre des Messens von Leistung, des Feierns von Siegen und des Begleitens von Sportlern in ihren intensivsten Momenten.
Für die Commonwealth Games 2026 in Glasgow hat Longines eine limitierte Edition geschaffen, die diese Geschichte in Farben erzählt.
Das Zifferblatt wechselt in einem Farbverlauf von leuchtendem Türkis in der Mitte zu tiefem Schwarz an den Rändern — wie der Blick auf die Wasseroberfläche aus der Tiefe. Ein Sekundenzeiger mit rosa Spitze. Der Schriftzug HydroConquest in Violett. Das sind die Farben von Glasgow 2026 — und auf dem Zifferblatt wirken sie überraschend natürlich.
Auf dem Gehäuseboden ein graviertes Logo der Spiele und die Inschrift Limited Edition — One of 2026. Eine Erinnerung daran, dass diese Uhren in der Zeit existieren — und dass ihre Zeit begrenzt ist.
Limitiert auf 2.026 Stück in jeder Größe. Wenn sie weg sind, sind sie weg.
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